Wenn man Soul mag und sich nach frischen Vibes sehnt, könnte Lisa H genau das Richtige sein. Mit ihrer neuen Single zeigt sie, dass sie mehr kann als nur gut covern. Die Frau hat was zu sagen – musikalisch und künstlerisch. „Doin Somethin“ heißt der Track, und der macht direkt klar: Hier geht was. Soul trifft Pop, dazu ein Beat, der nach vorne geht. Wer bei Amy Winehouse Gänsehaut kriegt, wird hier nicht enttäuscht. Lisa bringt ihre eigene Note rein, ohne abzukupfern. Der Song klingt nach guter Laune, auch wenn’s draußen noch grau ist.
Entstanden ist das Ganze aus einer ziemlich zufälligen Begegnung. Ashley Slater, der Typ hinter Freak Power (ja, „Turn On, Tune In, Cop Out“ – genau der), verschlug's während der Pandemie nach Deutschland. Dort sollte er ein Amy-Winehouse-Tribute-Projekt leiten. Und wer läuft ihm da über den Weg? Lisa H. Ihre Stimme – direkt Gänsehaut. Die beiden hatten sofort einen Draht zueinander. Aus einer Zusammenarbeit für die Bühne wurde ziemlich schnell ein eigenes Ding. Seit Oktober 2024 schreiben sie Songs, oft bis spät in die Nacht. Kein großes Studio-Gehabe, eher Teamwork mit viel Gefühl und Groove.
„Doin Somethin“ ist jetzt der erste Song aus dem Projekt – und der macht Laune. Man hört den Soul, spürt den Beat, und der Refrain bleibt einfach hängen. Alte Schule trifft frische Ideen. Kein Retro-Klon, sondern eine coole Mischung aus Respekt und Eigenständigkeit. Der Song klingt nach Frühling, Sonnenstrahlen auf der Haut und dem Moment, wenn man wieder tanzen will. Lisa H zeigt mit diesem Release, dass sie angekommen ist – und neugierig macht auf mehr.

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